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“Wie frühstückt Deutschland?”

59 Prozent trinken den Kaffee lieber daheim als to go
21 Prozent frühstücken erst am Arbeitsplatz
10 Prozent frühstücken unterwegs
45 Prozent lesen beim Frühstück am liebsten Zeitung
42 Prozent hören Musik
41 Prozent unterhalten sich oder planen den Tag (31 Prozent)
Was ist wichtig für ein gutes Pausenbrot:
97 Prozent sagen: Obst
90 Prozent sagen: belegte Brote
86 Prozent sagen: Gemüse

Deutschland = Frühstücksnation

76 Prozent der Deutschen beginnen ihren Tag mit einem Frühstück. Für 37 Prozent ist es sogar die wichtigste Mahlzeit. Dies ergab eine aktuelle, repräsentative Studie von nutella. Seit 2005 führt nutella diese Befragung kontinuierlich mit 3.000 Deutschen pro Jahr durch, um die Frühstücksgewohnheiten zu untersuchen. So zeigt die Studie unter anderem, wer warum frühstückt, wo am liebsten gefrühstückt wird und welche Zutaten und Themen auf dem Frühstückstisch landen. Darüber hinaus wurden sieben Frühstückstypen identifiziert.
Frühstück gehört zum guten Start in den Tag dazu
Wenn in der Frühe der Wecker klingelt, dann werden drei Viertel der Deutschen zu regelmäßigen Frühstückern und nehmen sich dafür durchschnittlich 24 Minuten pro Tag Zeit. Unter der Woche muss es dabei schneller gehen (20 Minuten) als am Wochenende (33 Minuten). Laut nutella-Studie ist es das morgendliche Hungergefühl, das einen in die Küche zum Frühstück treibt (54 Prozent). Für fast ein Drittel der Leute gehört für einen guten Start in den Tag das Frühstück einfach dazu. 23 Prozent sehen in ihrem Frühstück den Energielieferanten für den Tag.
Brotwaren sind dabei die beliebteste Frühstücksunterlage (durchschnittlich 77 Prozent). 57 Prozent der Befragten belegen diese mit herzhaften Brotbelägen, 38 Prozent mögen es süß und zehn Prozent greifen zu Nuss-Nougat-Cremes. Für 74 Prozent der Kinder und 70 Prozent der Erwachsenen ist nutella hier der Favorit. Obst (zwölf Prozent) und Müsli (neun Prozent) sind im Vergleich zum traditionellen Frühstück mit Brot seltener gefragt. Frühstück ist aber nicht nur eine Frage des Geschmacks, sondern auch der Erziehung, wie die nutella-Studie zeigt: Vier Fünftel der Frühstücker nehmen ihre Frühstücksgewohnheiten aus der Kindheit bis ins Alter mit und nur ein Fünftel hört mit dem Auszug aus dem Elternhaus auf zu frühstücken.

Pressebüro nutella

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