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Zwischenmahlzeit

Zwischenmahlzeit als Ausgleich

“Niemand sollte sich zu einem Frühstück zwingen, wenn er am Morgen nichts runterbringt”, erklärt die Ernährungsberaterin. Wichtig sei nicht wann, sondern was gefrühstückt wird. Im Klartext: Wer morgens nichts essen kann, trinkt eben nur etwas und macht dafür am späten Vormittag eine Zwischenmahlzeit. “Es geht um die Summe dieses ersten und zweiten Frühstückes”, so Hofer. Beide Mahlzeiten zusammen decken ein Viertel des täglichen Kalorienbedarfs. Wie sich das aufteilt, so Hofer, sei völlig egal. “Der eine steht um fünf auf, hat da noch keinen Hunger und isst um sieben etwas. Der andere steht um zehn auf und frühstückt ausgiebig. Beides ist in Ordnung.”

Frühstückskaffee ist besser als sein Ruf

Auch gegen einen Frühstückskaffee hat die Ernährungswissenschaftlerin nichts einzuwenden. Im Gegenteil: “Drei bis vier Tassen Kaffee täglich sind in Ordnung”, vorausgesetzt man verträgt ihn. Besser als ein starker Espresso ist allerdings ein großer Milchkaffee. Auf diese Weise bekommt der Körper gleich eine Extraportion Milch. “Besonders gut ist es, ein großes Glas Wasser zum Kaffee zu trinken.”

Finger weg von Fett, Zucker und Salz

Vom Croissant zum Kaffee hält Alexandra Hofer allerdings nicht so viel, schließlich besteht es hauptsächlich aus Fett. Sicher sei ein Croissant am Wochenende auch mal drin, so Hofer, “aber es sollte nicht die Norm sein.” Ein gesundes Frühstück enthält wenig Fett, Zucker und Salz und viele Ballaststoffe, die morgens besser vertragen werden als abends. Und so könnte ein gesundes Frühstück aussehen: Vollkornbrot oder Müsli, Joghurt, ein Stück Obst oder Gemüse, wie zum Beispiel Cocktailtomaten.

Die Summe macht’s

Die Annahme, dass ein ausgiebiges Frühstück vor Übergewicht schützt, ist für Hofer nicht richtig. “Erstens ist Ernährung nur ein Faktor neben Bewegung, Genen, sozialen oder anderen Ursachen. Zweitens zählt nicht das Ausmaß der Mahlzeiten, sondern wie man diese über den Tag verteilt.” Also besser öfter am Tag ein kleiner Snack als drei große Mahlzeiten. Frühstücksmuffel können die ersten Stunden des Tages auch mit Obst wie zum Beispiel einer Banane überbrücken.

Ausgewogen statt üppig

Wer allerdings kein Problem damit hat, morgens etwas zu essen, der sollte dies auch tun. Denn auch für die Wiener Ernährungswissenschaftlerin steht außer Zweifel, dass das Frühstück wichtig für unseren Körper ist, weil es den Blutzuckerspiegel anhebt und so unsere Leistung ankurbelt. Ein zu üppiges Frühstück mit Frühstücksei, viel Wurst oder Marmelade hat hingegen genau den gegenteiligen Effekt: Wer so ausgiebig frühstück, mutet seinem Körper schon morgens zu viele Kalorien, Fette und Cholesterin zu.

Quelle: t-online.de

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